Standortbezogenes Förderkonzept
„Stärken stärken, Schwierigkeiten früh erkennen, jedes Kind bestmöglich begleiten.“
Förderung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Bildungs- und Erziehungsauftrages. Jedes Kind bringt unterschiedliche Voraussetzungen, Begabungen, Interessen, Lernerfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten mit.
Unser Ziel ist es, alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrem individuellen Lern- und Entwicklungsstand zu fördern und zu fordern.
Folgende Maßnahmen kommen zur Anwendung:
- Bei Verdacht auf Lernschwächen – Anwendung der Pädagnostik (Einsatz von Pädagnostikbögen)
- Dokumentation der Lern- und Leistungsschwierigkeiten
- Information und regelmäßige Besprechung mit den Eltern und Erziehungsberechtigten
- Hospitation durch andere Pädagoginnen und durch die Schulleiterin
- Zuziehung spezialisierter Pädagoginnen oder Pädagogen (DM, Sprachheillehrer oder Sprachheillehrerin, Lernberater oder Lernberaterinnen für Rechenschwäche und Leserechtschreibschwäche, Beratungslehrer oder Beratungslehrerin, Fachpädagogen oder Fachpädagoginnen für Autismus, …)
- Einsatz der Schulpsychologie
- Differenzierung im Unterricht (einfachere Aufgabenstellung)
- Einsatz kindgerechter Lernformen
- Anwendung von Helfersystemen (anderer Schülerinnen oder Schüler)
- Einsatz von Computerlernprogrammen
- Förderunterricht
- Hinweis auf außerschulische Einrichtungen
- Bei Verdacht auf Verhaltensauffälligkeit – Anwendung der Pädagnostik (Einsatz von Pädagnostikbögen)
- Dokumentation der Verhaltensauffälligkeit
- Information und regelmäßige Besprechung mit den Eltern und Erziehungsberechtigten
- Hospitation durch andere Pädagoginnen oder Pädagogen und durch die Schulleiterin
- Zuziehung der DM
- Einsatz der Schulpsychologie
- Helferkonferenzen mit allen Personen, die mit dem Kind arbeiten
- Hinweis auf außerschulische Einrichtungen
- Stützkraft durch die Gemeinde
